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Vereinschronik


Die Vereinsgründer waren im Kleintierzuchtverein von Worbis organisiert. Die Teilnahme an den Mitgliederversammlungen war sehr umständlich. Sonntag früh mit dem Fahrrad nach Teistungen zur Bahn,mit dem Zug nach Worbis und nach der Versammlung zurück.
Unsere Zuchttiere mußten wir nach Worbis zum tätovieren bringen,da der Tätovierer keine Einreise ins Sperrgebiet bekam. Zuchtfreund August Rosental machte uns eines Tages den Vorschlag,gründet doch im Sperrgebiet einen Kleitierzuchtverein.
Die Zuchtfreunde Scheide Günter,Oetler Jürgen und Lieske Bernd führten die Gespräche mit dem Verband der Kleingärtner,Siedler und Kleintierzüchter,um die Genehmigung zur Gründung eines Kleintierzuchtvereins zuerhalten.
Am 20.06.1972 ist es soweit,um 20 UHR treffen sich die Zuchtfreunde um denVerein der Rassekaninchenzüchter zu gründen. Als Gäste sind die Vorstandsmitglieder des Kreisvorstandes VKSK Rosa Mahlmann und Karl Küllmer anwesend.
Durch den Verantwortlichen für Rassekaninchenzucht im Kreisvorstand Friedhelm Steinmann wurde der Sinn und Zweck der Rassekaninchenzucht erläutert.
Durch ein gutes Vereinsleben soll das Hobby Freude bringen,das Leben auf dem Land wird zunehmend durch den Verband der Kleingärtner-Siedler und Kleintierzüchter gestaltet.
In einer lebhaften Diskussion wurde über die Satzung,den Mitgliedsbeitrag sowie die Aufgaben eines Vereins gesprochen.
Der Vorstand wurde gewählt
Vorsitzender:Scheide Günter Zuchtwart :Oetler Jürgen Kassenwart :Tillak Hans Josef
Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 12 Mark im Jahr festgelegt. Der Verein hat das Tätozeichen T789.  Frühling im Züchtergarten












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